PresseArtikel FWG Bürger-Frühschoppen

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Kai-Sören Kehrmann überzeugt auf dem politischen Bürger-Frühschoppen der Freien Wähler

Kai-Sören Kehrmann, Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, hat einiges vor in Sulzbach. In seiner überzeugenden Rede machte er deutlich, dass dringende Reformen in der Gemeinde erforderlich sind.

Anders als Frau Wolf, die Sulzbachs Bürger und Gewerbetreibenden im kommenden Jahr mit brutalen Steuererhöhungen in den Geldbeutel greifen will und selbst dabei noch einen defizitären Haushalt von rund 3,5 Mio. Euro aufweist, will Kehrmann die Gemeindeausgaben drastisch senken.
Die großen defizitären Brocken der beiden Bürgerhäuser und der 4 von der Gemeinde verpachteten Gastronomien müssen angepackt werden, so Kehrmann.

„Wo gibt es denn heute noch Gaststätten, die immer wieder mit immensen Steuergeldern renoviert und mit luxuriösen Großküchen ausgestattet werden“, fragt Kehrmann. „Das ist doch überall Sache des Pächters“, so Kehrmann weiter.
Kehrmann spielt dabei auch auf die vor kurzem von der CDU und SPD freigegebenen Gelder in Höhe von ca. 60.000 Euro für die Gaststätte Herrenhaus im Bürgerzentrum an.

Über neue Baugebiete und den damit verbunden Verkehrsbelastungen soll künftig der Bürger stärker mit einbezogen werden. Bevor eine politische Entscheidung getroffen wird möchte Kehrmann, dass sich Sulzbachs Bürger klar für eine Planungsvariante aussprechen. Kehrmann kann sich diese Entscheidung in einer Art vorgezogenem Bürgerentscheid gut vorstellen. Dabei kann auch herauskommen, dass keine Bebauung erwünscht ist. „Die Politik hat dieses Ergebnis dann auch zu akzeptieren“, so Kehrmann.
Anders als in der Vergangenheit praktiziert, sollen Bürgerentscheide nach Möglichkeit auf Wahltermine von anderen Wahlen, sofern diese stattfinden, gelegt werden.
Damit will Kehrmann eine höhere Wahlbeteiligung zu Bürgerentscheiden erreichen.

Was den hohen Personalstand im Rathaus betrifft, der über 30 Jahre von der CDU aufgebaut wurde, will sich Kehrmann als Bürgermeister zunächst einen genauen Überblick verschaffen. Er ist jedoch überzeugt, dass Ihm ein effektiverer Arbeitsablauf in der Gemeinde gelingen wird. „Entlassungen wird es keine geben“, so Kehrmann. Bei Fluktuationen möchte er jedoch auf Neueinstellungen nach Möglichkeit verzichten.

In Gesprächen mit allen Gewerbetreibenden will er herausfinden, wo der Schuh drückt. Damit will er auch vermeiden, dass gute und wichtige Steuerzahler die Gemeinde verlassen. Weiter will er in Gesprächen mit Eigentümern von leer stehenden Gewerbeimmobilien herausfinden, wie die Gemeinde helfen kann, um damit auch selbst zu mehr Steuereinnahmen zu kommen. Neues Gewerbe kann sich Kehrmann u.a. auf den derzeitigen Freiflächen neben dem Dorint Hotel gut vorstellen.

Eine große Herausforderung wird die Bewältigung der Unterbringung und Integration von Flüchtlingen in der Gemeinde. Hierzu hat Frau Wolf nach Meinung von Kehrmann die Sulzbacher Bevölkerung viel zu spät mit ins Boot geholt. Kehrmann möchte die Bürger direkt an den Entscheidungsprozessen beteiligen, wenn es z.B. um die Frage nach neuen Flüchtlingsunterkünften geht.

Gemäß dem Programm der Freien Wähler auf Bundes- und Landesebene will Kehrmann in Sulzbach versuchen die Kindergartengebühren wieder abzuschaffen, um die Familien finanziell zu entlasten. Dies wird kein leichtes Unterfangen, da die Hessische Landesregierung von CDU und Bündnis 90 beschlossen haben, dass unsere Gemeinde im kommenden Jahr einen kommunalen Finanzausgleich von 2,8 Mio. Euro zahlen soll. Die Kinderbetreuung will Kehrmann sichern und nach Bedarf auch ausbauen. Eltern sollen frühzeitig wissen, dass Ihr Betreuungsplatz gesichert ist.

Von rechts: Manfred Reccius, Kai-Sören Kehrmann (FWG Bürgermeisterkandidat für Sulzbach), Rudolf Schulz (Landesvorsitzender der FW), Josef Voege, Helmut Christian

Auf dem Weg zur Ortsvereinigung

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Sulzbacher Freie Wähler auf dem Weg zur Gründung der ersten FW Ortsvereinigung im MTK

Die Sulzbacher Freien Wähler waren schon immer ein sehr aktiver und innovativer Verein und stets mit dem Blick nach oben. Schon seit der Gründung im Jahr 1992 haben sich die Freien Wähler dafür ausgesprochen auch auf Landesebene aktiv werden zu wollen, da dort wichtige politische Entscheidungen getroffen werden, die direkt die Kommunen betreffen.
Später hat man sich auch für eine Teilnahme auf Bundes- und Europaebene ausgesprochen. Seither ist viel passiert. So sind die Freien Wähler in Bayern in den Landtag eingezogen und auch im Europaparlament vertreten.
„Es wird immer wichtiger auch auf Landes und Bundesebene vertreten zu sein“ so Manfred Reccius, Vorsitzender der Sulzbacher FWG. So wurde z.B. von der Landesregierung CDU und Bündnis 90/Die Grünen ein kommunaler Finanzausgleich beschlossen, der die Gemeinde Sulzbach im Jahr 2016 mit ca. 2,8 Mio. Euro zusätzlich belasten wird. „Das ist ein absolutes Unding“ so Reccius.  

Auf Bundesebene beschließt man z.B., dass jedes Kind einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz hat. In Sulzbach wurde in den Jahren 2012 bis 2014 mit Hilfe der FWG vorbildlich gearbeitet und mit dem Kindergartenneubau „Zuckerrübe“ diese Vorgabe erfüllt. Allerdings musste die Gemeinde alle Baukosten und andere damit in Zusammenhang stehenden Kosten tragen und hat auch die Personalkosten voll zu übernehmen. „Hier muss das Besteller Prinzip greifen“ so Reccius.

Weiter kritisieren die Sulzbacher Freien Wähler das Vorgehen von Frau Merkel zur Asylantenthematik in Deutschland. „Wenn man sich hinstellt und sagt „wir schaffen das schon“, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, dass fast jeder Flüchtling nach Deutschland will“ kritisiert Reccius das Handeln der Bundeskanzlerin.

 „Es ist wichtig eine einheitliche Struktur bei den Freien Wählern zu schaffen, um erfolgreich an einem Strang zu ziehen und ich denke, dass in den kommenden Jahren weitere Umstrukturierungen in anderen Kommunen erfolgen werden“ so der Vorsitzende der FWG, Manfred Reccius.

Mehr Informationen dazu und natürlich zur Bürgermeisterwahl in Sulzbach wird es auf dem Politischen Bürger-Frühschoppen in Walters Pilsstube, Hauptstraße 27 am Sonntag dem 11.10.15 ab 11:00 Uhr geben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler (FWG), Kai-Sören Kehrmann, wird Rede und Antwort stehen und freut sich auf zahlreichen Besuch.

Teure gemeindeeigene Gastronomieeinrichtungen

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Kehrmann:  „Gemeindeeigene Gastronomieeinrichtungen kosten enorme Steuergelder und benachteiligen andere Gastronomen in Sulzbach“.

Kai-Sören Kehrmann, Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, ist erstaunt über die großzügigen „Vollausstattungen“ der gemeindeeigenen Gastronomieeinrichtungen. „Es ist schon sehr erstaunlich mit welchen Summen von Geldern die Gemeinde Sulzbach Ihre Gastronomieeinrichtungen ausstattet, renoviert und technisch aufrüstet. Da kann ich gut verstehen, dass sich nicht nur die Steuerzahler, sondern auch andere private Gastwirte aufregen“, so Kehrmann. In der freien Wirtschaft ist es üblich, dass ein Pächter die Räumlichkeiten mit Pachtbeginn renoviert und sich seine Küche auf eigene Kosten anschafft. In Sulzbach sind diese Pachtverträge jedoch generell anders geregelt und kosten dadurch immer wieder hohe Summen an Steuergeldern. Als neuer Bürgermeister von Sulzbach will Kehrmann das ändern.

In Bezug auf die ehem. Gaststätte „Herrenhaus“ beschlossen u.a. SPD und CDU ganz aktuell ca. 40.000,- Euro zur Durchführung von Renovierungsarbeiten. Darüber hinaus wird ein neuer Herd für ca. 16.000 Euro angeschafft. „Dieses Geld wäre aus meiner Sicht besser bei den Vereinen, Senioren oder jungen Familien angelegt“, so Kehrmann. Der Familienvater Kai-Sören Kehrmann wünscht allen Sulzbachern eine schöne und erholsame Ferienzeit und meldet sich nach seinem eigenen Urlaub wieder zurück.

                                                                                                                   FWG Sulzbach

10.10.15 Seniorentagesausflug nach Heidelberg

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Kai-Sören Kehrmann

auf Tour mit den Senioren nach Heidelberg

Letzten Donnerstag nahm der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, Herr Kai-Sören Kehrmann, an der Seniorenfahrt der Gemeinde Sulzbach nach Heidelberg teil. Neben anregenden Gesprächen mit den Seniorinnen und Senioren über Sulzbach und deren Zukunft, hat sich Herr Kehrmann gewundert, warum in diesem Jahr nur die Hälfte der Senioren an dieser schönen Fahrt teilnahmen. Dies hat sicherlich damit zu tun, dass die Gemeinde den Kostenbeitrag erheblich angehoben hat. Auch wenn die Bürgermeisterin dies mit Einsparungen begründet, ist Kehrmann der Meinung, dass man im Haushalt an anderen Stellen sparen kann, als bei so wichtigen Bereichen, wie den Senioren oder auch der Betreuung von Kindern. Der Bürgermeisterkandidat Kehrmann versprach, dass er als gewählter Bürgermeister, den Haushalt  dahingehend überprüfen und der Gemeindevertretung entsprechende Vorschläge unterbreiten wird.

Kehrmann betont, dass er eine bürgerfreundliche und serviceorientierte Verwaltung in Sulzbach aufbauen möchte. Bisher hat der Kandidat der Freien Wähler den Eindruck gewonnen, dass dies zur Zeit nicht der Fall ist.

 

Freie Wähler decken auf:

Sulzbacher Senioren haben zu viel bezahlt !

Es ist schon ein starkes Stück, was sich da die Gemeinde Sulzbach, unter Führung von Bürgermeisterin Renate Wolf, geleistet hat.
Obwohl das Gemeindeparlament Ende letzten Jahres im Haushaltssicherungskonzept beschlossen hatte, die Preise für den Seniorentagesausflug 2015 für Sulzbacher Senioren von 20,- Euro auf 30,- Euro anzuheben, wurden die Tickets für 35,- Euro verkauft. Anzumerken ist hierzu, dass dieser Beschluss für die Verwaltung rechtlich bindend ist.
Kein Wunder, dass sich die Teilnehmerzahl an der Fahrt nach Heidelberg halbierte und die Senioren zurecht verärgert waren über die drastische Preiserhöhung. Die Freien Wähler fordern daher die zuviel gezahlten Gelder schnellst möglichst an die Teilnehmer des Seniorentagesausflugs zurück zu zahlen.
Der Fehler wurde bereits vom Rathaus eingestanden. Das wirft wieder einmal kein gutes Licht auf die Führungsqualität der Rathausspitze. Als weiteres Beispiel wäre hier die Vorgehensweise bei den Renovierungsarbeiten im Herrenhaus Frankfurter Hof zu nennen. Hier wurden bereits Arbeiten ausgeführt, bevor die erforderlichen Gelder vom Parlament bewilligt wurden. Die Höhe der Renovierungskosten von ca. 40.000 Euro sind auch auf Grund mangelnder Informationen für die FWG nicht nachvollziehbar.

FWG Fraktion

 

Kehrmann : „Angler brauchen Wasser“

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Kai-Sören Kehrmann, der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, besuchte letztes Wochenende das Fischerfest im Heinrich Kleber Park. Der gebürtige Hamburger ließ sich natürlich nicht entgehen einen geräucherten Fisch zu verzehren, der ihm hervorragend schmeckte.
Trotz der starken Hitze war Kehrmann bereits ab 15 Uhr auf dem Fest und nahm die Gelegenheit wahr, sich mit den Bürgern zu unterhalten. Einige kannte er bereits vom Straßenfest. Für Ihn stehen die Interessen der Bürger an erster Stelle. Er mischt sich gerne unter das Volk und sucht das Gespräch.
Kehrmann war sehr überrascht als er hörte, dass der Anglerverein keinen Anglerteich in Sulzbach hat und sich daher außerhalb der Gemeinde zum Angeln trifft. Kehrmann, der seit fast zwei Jahrzehnten als Ortsbeirat in Frankfurt tätig ist würde das Thema Anglerteich gerne nochmal in Sulzbach aufgreifen. Er denkt dabei an die aktuellen Diskussionen zur Umgestaltung des Sulzbacher Parks und würde in diesem Zuge gerne prüfen, ob dort evtl. ein Anglerteich integriert werden könnte.
Auch das Gebiet in den „Seewiesen“ möchte er erneut aufgreifen. Für Kehrmann gilt:
„Gespräche mit allen Beteiligten zu führen, um Lösungen zu finden“.

Kehrmann unterwegs in Sulzbach
Bereits einen Tag später, am Sonntag, besuchte Kehrmann das Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde und nahm dort auch am Familiengottesdienst teil.
Montags war Kehrmann dann Gast bei der öffentlichen Sitzung des Planungs- und Bauausschusses.
Mittwochs besuchte Kehrmann das Fest der Sängervereinigung im Park.
Donnerstags nahm er an der öffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses teil.
Am Samstag den 11. Juli wird Kehrmann das Sommerfest der neuen Kita Zuckerrübe besuchen.
Kehrmann nimmt seine Kandidatur als Bürgermeisterkandidat sehr ernst und wird im Falle eines Wahlsieges mit seiner Familie nach Sulzbach ziehen.
                                                       FWG Sulzbach